Weiße Zonen
Elektrosensibilität (EHS) wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als idiopathische Umweltintoleranzstörung definiert, die auf künstliche elektromagnetische Felder (WLAN, Basisstationen, Mobilfunk, Linky-Zähler, Bluetooth) zurückgeführt wird. Die Exposition gegenüber künstlichen Wellen nimmt ständig zu und ist mittlerweile permanent und allgegenwärtig.
Die französische Regierungsbehörde schätzt, dass 5 % der Menschen in Frankreich an EHS leiden, d. h. über 20 Millionen Menschen in Europa.
Die „’Weiße Zonen“-Arbeitsgruppe wurde im Juni 2023 gegründet. (Zweites europäisches EHS-Treffen in Rièzes)
Ziele:
Wir wollen „vorankommen“
Die Empfindlichkeit und das Leiden einer elektromagnetisch hypersensiblen Person dürfen nicht länger ignoriert werden. Die Idee ist, unser Handeln zu lenken, indem wir Träumen Raum geben, um unser tiefstes Verlangen zu erkennen: das Verlangen, fernab von elektromagnetischen Feldern leben oder neue Energie tanken zu können: „Wir wollen weiße Zonen!“
Unterstützung um uns herum aufbauen
EHS-Betroffene sind aufgrund ihrer Erkrankung Whistleblower. Wir werden uns zusammenschließen und unser Wissen teilen, damit elektromagnetische Verschmutzung ebenso wie Luftverschmutzung oder Pestizide zu einem Gesundheitsthema wird. Wenn eine Tomatenpflanze, ein Bienenstock oder eine Vogelkolonie durch Wellen geschädigt werden, warum sollten dann Menschen nicht daran erkranken?
Eine inspirierende Vision vorschlagen
Eine weiße Zone ist ein Ort, an dem immer mehr Menschen sein wollen. Sie ist nicht nur ein Zufluchtsort und schon gar kein Ort der Ausgrenzung, sondern im Gegenteil ein Ort, an dem Menschen sich treffen und austauschen können.
Aktueller Schwerpunkt:
Weiße Zonen definieren, identifizieren und schützen
Das Ziel der Identifizierung, Erhaltung und Schaffung von weißen Zonen besteht darin, die bereits stark betroffene Bevölkerung zu schützen, die Öffentlichkeit für die Schädlichkeit von EMF zu sensibilisieren und den Menschen die Möglichkeit zu geben, sich vor dieser Umweltverschmutzung zu schützen.
Kontakt:
Pernille Schriver
Dänemark 🇩🇰




